AKW-Risiko-Studie zu belgischem Tihange — Terraherz

Katastrophe könnte ganz NRW treffen Arthur Hons

über AKW-Risiko-Studie zu belgischem Tihange — Terraherz

Vor rund 1  Jahr fragte ich bei dem Bürgermeister meiner Stadt an, ob und welcher Katastrophenplan vorbereitet wäre im Falle eines GAU in Atomkraftwerk Tihange, Belgien. Drei Wochen lang kam keine Antwort. Als ich erneut nachfragte, erhielt ich eine E-mail, in der angekündigt wurde, die Frage würde der Bürgermeister in den Kreistag einbringen.

Nun, ich warte bis heute darauf, dass ich eine Antwort auf meine Anfrage und den Katastrophenplan meiner Stadt vorgestellt bekomme. Es gibt da so einige Fragen:

Verfügt meine Stadt über einen Jodvorrat, für wieviel Einwohner, wo lagert er, wie wird er verteilt und durch wen?Gibt es einen Evakuierungsplan? Wer soll dann in welcher Reihenfolge wohin evakuiert werden, wie, durch wen und für wie lange? Wie wird das Eigentum der Bürger geschützt werden? Wohin wird umgesiedelt werden? Werden sie entschädigt werden durch den Belgischen Staat? Wer kommt für die medizinische Versorgung der verstrahlten Menschen auf – auch langfristig?

Es sieht bis jetzt danach aus, dass meine Stadt überhaupt keinen Plan hat.

Und das ist der allerschlechteste!

 

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