Auf ein Wort

Genug ist über Thilo Sarrazin gesagt, seine Argumente in verschiedenen Medien und von Experten der Sozialwissenschaften ausreichend widerlegt.

Seine Entfernung aus einem wichtigen Amt dieses Landes ist nur folgerichtig. Denn ein Dr. rer. Pol. und Vorsitzender des Vorstandes der deutschen Bundesbank muss mehr intellektuelle und wissenschaftliche Kompetenz haben, als dass er sich seine vorgefasste Meinung mit einseitig zusammengesucht und extrapolierten Forschungsergebnissen bestätigt, anstatt sie zu überprüfen unter Nutzung von gegenteiligen Ergebnissen und kritischer Einschätzung von Reichweiten und Validität der genutzten Forschung.

Böse Zungen behaupten ja, er könne nichts dafür, unter seinen Vorfahren hätten sich die von ihm als minderbegabt charakterisierten Muslime befunden…..

Sarazene, Pelzhändler in Cairo, 1869, Ölbild von Jean-Léon Gérome

Ein sogenannter Sarazene... Ölbild von Jean-Léon Gérome "Pelt Merchant of Cairo", 1869

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2 Antworten zu Auf ein Wort

  1. M. Sachse schreibt:

    Der hier vorgetragene Meinung zu den Ausführungen von Thilo Sarrazin scheint sehr vorgefasst und einseitig zu sein. Eine Auseinandersetzung mit den Argumenten, die leider auch von aktuellen Entwicklungen nicht immer widerlegt scheinen, wäre da sachliche und auch notwendig.

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