Wer braucht da noch die Berge?

(c) Wolfhart Püschmann / pixelio.de

Every time I view the sea, I feel a calming sense of security, as if visiting my ancestral home; I embark on a voyage of seeing.“

Hiroshi Sugimoto, Fotograf

Die deutsche Fotografin Renate  Aller, ansässig in New York, hat eine Kamera am Strand von Long Island aufgestellt. Blickpunkt Meer.  Seit 10 Jahren spiegelt die Kamera die See, in ihren wechselnden Anblicken. So, wie es ist. Wild, stürmisch, unbewegt still.
Das daraus entstandene Buch Oceanscapes zeigt ein lebendiges Meeres-Kaleidoscop – das ganze See- und Seh-Bild schaffen nur alle Bilder zusammen. Ein Kaleidoscop, das das Meer an jedem neuen Tag neu erschafft.

Das Meer steht dabei immer im Wechselspiel mit dem Himmel. Kein Blick, der nicht beides erfasst. Wer führt, das Meer oder der Horizont? Meer und Himmel, Waagerechte und Senkrechte, endlose Weite und endlose Höhe zugleich, eine Symbiose.

Das Meer, so, wie es ist.

Wer braucht da noch die Berge?

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